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Dein Wissen

Gefühle

Autorität

Eine AutoritätZum Lexikoneintrag für „Autorität“ ist meistens eine Person mit viel Einfluss. Diese Person wird von den anderen anerkannt und geachtet.

Eifersucht

Kennst du die Situation, dass jemand, den du sehr magst, jemand anderen lieber mag, oder dass du das Gefühl hast, dass deine Freundin etwas viel besser kann als du? Vielleicht bist du dann eifersüchtig und das ist ganz normal. Ein bisschen EifersuchtZum Lexikoneintrag für „Eifersucht“ gehört zum Leben dazu. Zu viel EifersuchtZum Lexikoneintrag für „Eifersucht“ kann Menschen aber auch einengen und eine Beziehung oder Freundschaft zerstören.

Gefühle

GefühleZum Lexikoneintrag für „Gefühle“ oder auch Emotionen sind Empfindungen wie Liebe, Freude, Angst, TrauerZum Lexikoneintrag für „Trauer“ und SchamZum Lexikoneintrag für „Scham“. Jeder Mensch hat GefühleZum Lexikoneintrag für „Gefühle“, die einfach da sind. Sie können angenehm oder unangenehm sein. Manchmal empfinden in der selben Situation die Menschen ganz unterschiedlich. Es ist gut, die eigenen GefühleZum Lexikoneintrag für „Gefühle“ zu erkennen und ihnen zu vertrauen. So kannst du dich gut orientieren und Situationen besser einschätzen. Dein Gefühl ist immer richtig.

Grenzen

Jeder Mensch hat körperliche und seelische GrenzenZum Lexikoneintrag für „Grenzen“, in denen er sich wohlfühlt. Schon kleine Kinder können diese GrenzenZum Lexikoneintrag für „Grenzen“ gut fühlen. Wenn du deine GrenzenZum Lexikoneintrag für „Grenzen“ gut kennst, kannst du besser nein sagen, wenn jemand sie überschreiten will. Denn wenn diese GrenzenZum Lexikoneintrag für „Grenzen“ überschritten werden, kann das sehr unangenehm sein und weh tun. Jeder Mensch hat ein Recht darauf, dass seine körperlichen und seelischen GrenzenZum Lexikoneintrag für „Grenzen“ nicht überschritten oder verletzt werden. (GrenzüberschreitungZum Lexikoneintrag für „Grenzüberschreitung“)

Intimität

Intimität kann heißen, allein zu sein, dabei von niemandem gestört zu werden und sich geschützt zu fühlen. (IntimsphäreZum Lexikoneintrag für „Intimsphäre“) Oder du magst jemand anderen, fühlst dich gut aufgehoben und ihr seid ganz nah beieinander.

Liebe

Wenn sich zwei Menschen ganz „doll“ mögen, lieben sie sich. Man ist gern mit diesem Menschen zusammen, fühlt sich bei ihm geborgen und möchte am liebsten alles mit ihm zusammen machen. Es gibt auch die Liebe Zum Lexikoneintrag für „Liebe “zwischen Eltern und ihren Kindern, Oma und Opa zu ihren Enkeln und zwischen Geschwistern oder guten Freunden und Freundinnen. So ist es auch zu erklären, dass die meisten Menschen mehrere Menschen lieben.
(Verliebtsein, Liebeskummer)

Scham

SchamZum Lexikoneintrag für „Scham“ oder besser das Schamgefühl ist ein Gefühl der Verlegenheit, wenn deine IntimsphäreZum Lexikoneintrag für „Intimsphäre“ verletzt wurde oder du dich bloßgestellt fühlst. Dein Körper gibt dir damit das Zeichen, dich zu schützen und auf deine GrenzenZum Lexikoneintrag für „Grenzen“ zu achten. Du kannst dich aber auch schämen, wenn du denkst, du hast etwas nicht richtig gemacht.

Schuldgefühle

SchuldgefühleZum Lexikoneintrag für „Schuldgefühle“ sind unangenehme GefühleZum Lexikoneintrag für „Gefühle“, wenn du meinst, du hast etwas falsch gemacht. Du hast vielleicht auch SchuldgefühleZum Lexikoneintrag für „Schuldgefühle“, wenn ein Erwachsener etwas sagt oder tut, was dir unangenehm ist und du nicht möchtest. Aber du bist nicht schuld, wenn du dazu nichts gesagt hast. Manchmal ist es schwer, sich allein zu wehren! Du hast keine Schuld! Täterinnen und Täter von sexuellem Missbrauch versuchen oft, Kindern SchuldgefühleZum Lexikoneintrag für „Schuldgefühle“ zu machen, um sie zu verwirren. Dann trauen die Kinder sich nicht, sich zu wehren und Hilfe Zum Lexikoneintrag für „Hilfe “zu holen. Schuld haben die Täterinnen und Täter!

Trauer

Du kennst sicher das Gefühl, wenn du über etwas traurig bist. Das kann passieren, wenn du dich gestritten hast oder einen Menschen, den du lieb hast, vermisst. Aber auch ein bestimmtes Verhalten oder eine unangenehme Bemerkung kann traurig machen.

Vertrauen

Wenn du einem anderen Menschen vertrauen kannst, dann hast du das Gefühl, sein Handeln und sein Reden ist richtig. Du kannst ihm auch Dinge erzählen, über die du dir Gedanken machst und die dich vielleicht auch verunsichern. Auch dein eigenes Tun und Denken gibt dir VertrauenZum Lexikoneintrag für „Vertrauen“, das sogenannte Selbstvertrauen. Welchem Menschen du vertraust, entscheidest du immer selbst!

Wut

Dieses Gefühl kann in Situationen entstehen, wenn dir etwas nicht gefällt und du darüber unzufrieden bist. Manchmal bist du vielleicht erschrocken über deine WutZum Lexikoneintrag für „Wut“. Aber wenn sie da ist, dann ist sie richtig. Sie kann dir helfen, Situationen und Dinge, die dich unzufrieden machen, besser zu verstehen.

Zärtlichkeit

Zärtlichkeit meint, seine GefühleZum Lexikoneintrag für „Gefühle“ für einen Menschen, den man sehr gerne hat, zu zeigen. Dies kann man z.B. durch einfühlsame Worte, sanfte BerührungenZum Lexikoneintrag für „Berührungen“ oder liebevolle Blicke ausdrücken. Es kann aber auch sein, dass die andere Person nicht dieselben GefühleZum Lexikoneintrag für „Gefühle“ empfindet.