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Zum mitnehmen

Infomaterialien

Ihr könnt euch sämtliche Informationen ebenfalls über das Bestellsystem der BZgA herunterladen:
Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs

Dabei steht BZgA für Bundeszentrale für gesundheitliche AufklärungZum Lexikoneintrag für „Aufklärung“ und ihre Aufgabe sowie Ziel ist es die gesundheitliche AufklärungZum Lexikoneintrag für „Aufklärung“ in Deutschland zu verbessern.

Gesundheitliche AufklärungZum Lexikoneintrag für „Aufklärung“ liegt im Interesse staatlicher Gesundheitspolitik. Sie wird in Deutschland als eine übergreifende Daueraufgabe von allen staatlichen Ebenen unter Einbindung der Betroffenen durchgeführt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche AufklärungZum Lexikoneintrag für „Aufklärung“ nimmt diese Aufgabe auf Bundesebene als Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wahr. Gemäß dem Errichtungserlass vom 20.7.1967 hat die BZgA insbesondere die Aufgabe:

Erarbeitung von Grundsätzen und Richtlinien für Inhalte und Methoden der praktischen Gesundheitserziehung,
Ausbildung und Fortbildung der auf dem Gebiet der Gesundheitserziehung und -aufklärung tätigen Personen,
Koordinierung und Verstärkung der gesundheitlichen AufklärungZum Lexikoneintrag für „Aufklärung“ und Gesundheitserziehung im Bundesgebiet,
Zusammenarbeit mit dem Ausland.
Aufklärungsschwerpunkte der BZgA

Bei der Erfüllung unseres Auftrags orientieren wir uns an den zur jeweiligen Zeit vorhandenen dringlichen Gesundheitsproblemen mit Präventionsrelevanz und den sich weiterentwickelnden Theorien und Methoden der gesundheitlichen AufklärungZum Lexikoneintrag für „Aufklärung“.

Unsere derzeitigen Hauptarbeitsrichtungen sind:

1) Wir leisten Beiträge zur Entwicklung und Umsetzung nationaler Aktionspläne und Programme

zur PräventionZum Lexikoneintrag für „Prävention“ von Infektionskrankheiten, insbesondere HIV/Aids und andere sexuell übertragbaren Krankheiten,
zur Suchtprävention (Schwerpunkte Tabak- und Alkoholprävention),
zur Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit (Gesunde Entwicklung; Ernährung, Bewegung, psychische Gesundheit).
2) Wir erfüllen gesetzliche Aufgaben

SexualaufklärungZum Lexikoneintrag für „Sexualaufklärung“ und Familienplanung (Grundlage: Schwangerschafts­konflikt­gesetz (SchkG)),
AufklärungZum Lexikoneintrag für „Aufklärung“ zum Thema Organ- und Gewebespende (Grundlage: Transplantations­gesetz § 2),
AufklärungZum Lexikoneintrag für „Aufklärung“ über die Blut- und Plasmaspende (Grundlage: Transfusions­gesetz § 3 Abs. 4).
3) Wir nehmen nationale Gemeinschaftsaufgaben mit bevölkerungsweiter Wirkung wahr, die zur Umsetzung der Aufklärungsschwerpunkte notwendig sind

Evaluation und Qualitätssicherung
Koordination und Kooperation
Zielsetzung: Gesundheitsvorsorge und Gesundheitserhaltung

Gesundheitsvorsorge und Gesundheitserhaltung sind die beiden obersten Ziele unserer Arbeit. Durch unsere Maßnahmen und Programme leisten wir einen Beitrag dazu, in unseren inhaltlichen Aufklärungsschwerpunkten Neuerkrankungshäufigkeiten zu senken (Primäre PräventionZum Lexikoneintrag für „Prävention“) und Krankheitsfrüherkennung zu steigern (Sekundäre PräventionZum Lexikoneintrag für „Prävention“) sowie allgemein die Gesundheitspotenziale zu stärken (Gesundheitsförderung). Dazu werden Wissen, Einstellungen und Fähigkeiten der Menschen gestärkt, sich gesund zu verhalten, Risiken zu erkennen und zu vermeiden und so für die eigene und die Gesundheit anderer Verantwortung zu übernehmen.

Effektive und effiziente PräventionZum Lexikoneintrag für „Prävention“ und Gesundheitsförderung

Um die oben genannten Ziele zu erreichen, bedarf es kontinuierlicher und langfristig angelegter Maßnahmen, die auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse mit fachlicher Kompetenz zielorientiert geplant und umgesetzt werden.

Mit Blick auf Effektivität und Effizienz kommt den Bereichen Marktbeobachtung, Qualitätssicherung und Strategieentwicklung eine besondere Bedeutung zu. Darüber hinaus müssen klare Prioritäten gesetzt und die Zielgruppen und Themenfelder präzise definiert werden. Ziel ist es, mit den eingesetzten Mitteln einen möglichst hohen Gesundheitsnutzen zu erreichen.

In 2008 hat der Wissenschaftsrat im Auftrag der Bundesregierung die Bundeszentrale für gesundheitliche AufklärungZum Lexikoneintrag für „Aufklärung“ als eine Bundeseinrichtung mit FuE- Aufgaben evaluiert. Das Gutachten bezeichnet die BZgA als eine starke, in der gesundheitlichen AufklärungZum Lexikoneintrag für „Aufklärung“ erfolgreich tätige Einrichtung, die mit ihren wissenschaftlich fundierten Kampagnen wesentlich zur gesundheitlichen PräventionZum Lexikoneintrag für „Prävention“ in Deutschland beiträgt.